Eliza ist Tanzlehrerin und träumt von der Eröffnung einer eigenen Tanzschule in dem baufälligen Haus, das sie von ihrer Oma geerbt hat. Um es in Eigenregie zu renovieren, kehrt sie in ihren Heimatort zurück. Dort begegnet sie in der Gemeinde dem angehenden Kirchenmusiker Tobias. Es funkt sofort zwischen den beiden. Noch während sie sich näher kennenlernen, trifft Eliza unverhofft ihre erste Liebe Samu wieder. Er hat gerade seinen Debütroman veröffentlicht, wirkt glücklich und selbstbewusst und scheint im Gegensatz zu damals mit beiden Beinen im Leben zu stehen. Eliza erkennt ihn kaum wieder. Als ihr Traum zu scheitern droht, ist es Samu, der sie an den unerschütterlichen Glauben und Optimismus erinnert, mit dem sie ihn damals über Wasser gehalten hat, als sein Leben ein einziges Chaos war. Und plötzlich fragt sie sich, ob es ein Fehler war, ihn zu verlassen.

Fürchte dich nicht
Angst vor Leid, vor Einsamkeit, vor Krankheit und Tod. Angst vor der Zukunft. Angst davor, was andere Menschen von uns halten. Angst vor Verlusten von Geld, Ansehen, Freundschaft. Kein Wunder, dass die Aufforderung „Fürchte dich nicht!“ im Wort Gottes häufiger als jede andere vorkommt. Jeder biblische Held hatte mit Angstzuständen

