Geistliche Lieder bereichern das Glaubensleben bereits nachhaltig, doch auch die Beschäftigung mit den Verfassern dieser Liede ist überaus lohnend. Dieser Band handelt von Liederdichtern, die oft unter schweren Bedingungen lebten: in Kriegs- und Pestzeiten oder während der NS-Diktatur. Trotz Leid und Bedrängnis schufen sie Lieder, die sie und andere trösteten und im Glauben stärkten. Sie wurden nicht müde, Gott mit ihren Liedern zu ehren und zu preisen. Letzteres gilt auch für die in diesem Buch vorgestellten Komponisten mit ihrer Kirchenmusik und ihren geistlichen Oratorien. Behandelt werden: Martin Luther, Philipp Nicolai, Johann Heermann, Martin Rinckart, Friedrich Spee, Georg Neumark, Joachim Neander, Christian Gellert, Philipp Spitta, Rudolf Alexander Schröder, Otto Riethmüller, Jochen Klepper, Dietrich Bonhoeffer, Georg Thurmair. Heinrich Schütz, Dieterich Buxtehude, Georg Philipp Telemann, Georg Friedrich Händel, Johann Sebastian Bach, Felix Mendelssohn Bartholdy.“

Leiten
Hirten brauchen das Evangelium In der Gemeinde Jesu wird in der Gemeinschaft der Leiter viel Wert auf einen fruchtbaren Dienst und eine effektive Leitung gelegt. Zu Recht. Jedoch kommt die geistliche Gesundheit dieser Hirten oft zu kurz. Dabei ist es offensichtlich, dass der geistliche Tiefgang der Leiter grundlegend dafür ist,

