„Wo war Gott in Japan?“, fragte DIE ZEIT nach dem schrecklichen Erdbeben und der Reaktorkatastrophe von Fukushima. „Mein Gott, warum?“, klagte die BILD nach dem schrecklichen Fund einer Kinderleiche. Warum das Leid? Diese uralte Frage stellt sich immer wieder neu. Trauer und Tränen, Katastrophen und Kriege, Verzweiflung und Schmerzen: Von Leid ist jeder betroffen. Und die Frage nach Gott in all dem Leid schreit zum Himmel. Sie trifft Christen und Zweifler gleichermaßen.

Gute Nachrichten für unseren Körper
Spiegelt mein Körper mein wahres Ich wider? Und spielt er in meiner Beziehung zu Gott irgendeine Rolle? In Psalm 139 heißt es, der Körper sei „erstaunlich und wunderbar gemacht“ – aber das würde nicht jeder so unterschreiben. Vielmehr verbinden viele ihn mit Einschränkungen, Schmerzen und einem permanenten Kampf gegen Versuchungen. Sam Allberry zeigt, dass der

