„Wo war Gott in Japan?“, fragte DIE ZEIT nach dem schrecklichen Erdbeben und der Reaktorkatastrophe von Fukushima. „Mein Gott, warum?“, klagte die BILD nach dem schrecklichen Fund einer Kinderleiche. Warum das Leid? Diese uralte Frage stellt sich immer wieder neu. Trauer und Tränen, Katastrophen und Kriege, Verzweiflung und Schmerzen: Von Leid ist jeder betroffen. Und die Frage nach Gott in all dem Leid schreit zum Himmel. Sie trifft Christen und Zweifler gleichermaßen.

Wir scrollen uns zu Tode
Der rasante Fortschritt der Digitalisierung verändert unsere Welt und vernebelt unseren Geist. Der Siegeszug der Sozialen Medien und Smartphones hat Nebenwirkungen: Sucht nach Ablenkung, eine Epidemie von Einsamkeit und ein Anstieg der psychischen Erkrankungen. Wie sollen wir als Christen auf die Herausforderungen für Theologie und Nachfolge reagieren? Die Beiträge des Buches knüpfen an Neil Postmans

